Unser Traum vom Haus in Hamburg- so ist der Plan

Es ist schon ein Weilchen her, dass wir uns in den Gedanken verliebt haben, unser Auto direkt vor unserem Haus zu parken, die Kinder in den Garten zum Spielen zu schicken, Gemüse zu pflanzen und unsere Wohnqualität durch das Leben in einem Haus zu verbessern. Und ständig begleiten uns Zweifel und Sorgen die eine so große Veränderung mit sich bringt.

Warum denn überhaupt umziehen?

Warum wir denn überhaupt raus wollen aus unserer Wohnung, hat mich eine Freundin neulich gefragt. Ja, wir leben mitten in der Schanze in einer Altbauwohnung auf 130qm. Klingt super, aber wir haben das Gefühl, dass unser Alltag durch unsere Wohnumstände so negativ beeinflusst wird, dass wir etwas ändern möchten. Ich möchte nicht mehr jedes Mal 20 Minuten nach einem Parkplatz suchen, müde Kinder im Auto und schwere Einkäufe…die dann samt der Kinder in den dritten Stock geastet werden müssen. Ich möchte nicht andauernd die Glasscherben und Drinkreste vom Vorabend von unserer Haustür weg räumen oder den steigenden Mieten unseres neuen Vermieters ausgeliefert sein.
Ich möchte gerne draußen Frühstücken, mit frischen Kräutern kochen und die Abendsonne mit `nem Wein genießen, wenn die Kinder schlafen. Einen Balkon oder irgendeine Möglichkeit nach draußen zu gehen, vermisse ich seit den Löwen noch viel mehr, denn vorher sind wir einfach selber raus ins Getümmel gegangen. Wenn das Wetter gut war, haben wir unserem Wein auf der Piazza der Schanze getrunken und beim Fischimbiss für einen Tisch in der Sonne angestanden. Aber jetzt, wo wir viel mehr an unsere Wohnung gebunden sind, bekommt die Wohnqualität einfach noch mal einen ganz anderen Stellenwert. Und wie gesagt, wenn der Gedanke an einen eigenen Garten erst mal gepflanzt ist, dann kommt man da auch irgendwie schwer wieder von los.

Der Traum vom Eigenheim ist geplatzt

Im letzten Jahr haben wir uns viele Häuser zum Kauf angeguckt, uns aber nie so richtig für eins begeistern können. Außer natürlich für die Häuser in der Steenkamp Siedlung.
Über unsere Liebe für die Siedlung habe ich ja schon mal geschrieben und die ist auch unverändert geblieben. Im letzten Jahr mussten wir leider realisieren, dass wir diesen Wohntraum mit ca. 700.000€ finanzieren müssten und haben unsere Vorstellung dann unter der Kategorie: Wenn-wir-mal-im-Lotto-gewonnen-haben abgespeichert.
Mich hat der Traum des Lebens in einem dieser kleinen Häuschen in den muckeligen Straßen aber irgendwie nicht los gelassen und als jetzt wieder ein Angebot kam, haben wir uns wieder neu verliebt. Schockverliebt in diesen Rohbau.
Und wieder haben wir das Thema aufgewühlt: Ist es nicht irgendwie doch machbar, mit großer Eigenleistung in der Sanierung, genug Sicherheiten und geliehenem Eigenkapital?
Vielleicht wäre es gegangen. Mit Ach und Krach, ohne große Urlaube und anderen Luxus. Klar, haben wir hin und her überlegt, ob es uns das Wert gewesen wäre, aber eine endgültige Entscheidung dazu wurde uns nun abgenommen. Denn wir haben erfahren, dass wir uns das geplante Eigenkapital nun doch nicht leihen können und damit fällt das ganze Projekt nun flach.
Ich war enttäuscht und zwar so richtig. Ungefähr zwei Tage lang…

 

Ein Haus zur Miete?

Als wir unser Tief überwunden hatten, haben wir uns einem ganz neuen Suchfeld gewidmet. Häuser zur Miete. Wenn man keine 3.000€ Monatsmiete investieren möchte, landet man da aber auch ganz schnell im Hamburger Umland – und nicht in der Steenkamp Siedlung.
Wir haben aber auch gemerkt, dass die Entscheidung gar nicht so schwerwiegend ist, ob und wo man sich ein Leben etwas außerhalb vorstellen könnte, wenn man sich nicht gleich für 30 Jahre festlegen muss. Ja, einer der Vorteile eines Mietshauses ist natürlich, dass man sich leichter wieder verändern kann. Das Gefühl keine Entscheidung für immer fällen zu müssen, macht die Entscheidung weniger schwer.

Wir beiden Stadtkinder können uns ein ländliches Leben nur versuchen auszumalen. Was uns wirklich erwartet ist ungewiss und diese Ungewissheit macht mich ganz verletzlich. Ich habe Angst dort keinen Anschluss zu finden, einsam zu sein, wenn der Löwenpapa arbeitet. Und auch davor irgendwie uncool zu werden. Ich hoffe keiner von euch fühlt sich angegriffen, aber ich habe Angst, dass mir die Impulse fehlen, meine Arbeit so weiter machen zu können wie ich es gerade tue.
Ich glaube aber auch ganz fest, dass wir es nicht raus finden können, wenn wir es nicht versuchen und ich habe keine Lust noch fünf Jahre hier zu sitzen und das Was-wäre-wenn- Spiel zu spielen. Und genau deswegen sind wir jetzt ganz offiziell auf der Suche nach einem Mietshaus.

Was macht das mit uns?

Und dann ging auch irgendwei alles ganz schnell und ist aufeinmal so konkret. Wir stehen nun vor der Entscheidung ob wir in ein wunderschönes Haus ziehen wollen. Eines im Hamburger Speckgürtel wie man so schön sagt. Ein wirklich traumhaftes Haus, bezahlbar und wunderschön und frisch saniert. Ca. 40 Autominuten von der Schanze entfernt. Wir kennen den Ort nur vom hören und haben keine Vorstellung was uns dort für ein Alltag erwarten wird. Wir versuchen ein Gefühl für die Häuser und Orte zu bekommen und ich erschrecke, wenn ich auf einmal zurück in die Realität komme und mir klar wird, wie nah diese Riesenveränderung nun gerade rückt.
Mich hat es nie aufs Land gezogen und nun sitze ich hier und denke darüber nach, alles einzupacken und woanders zu leben.
Wird es uns gehen, wie so vielen und wir sagen in ein paar Jahren, dass es die beste Entscheidung war, oder geht es uns wie anderen Familien, die schnell wieder zurück wollen weil ihnen die Stadt fehlt? Wie wird diese Entschiedung uns und unsere Kinder verändern.
Wir fühlen uns unsicher und haben Angst, die falsche Entscheidung zu treffen, denn so einfach zurück geht es ja auch nicht wie man das immer sagt. Denn wieder eine passende Wohnung in der Stadt zu finden, ist sicher schwerer, als jetzt ein passendes Haus auf dem Land. Und natürlich wollten wir den Löwen auch nicht so ein hin und her zumuten.

Da wir ja gerade erst angefangen haben mit der Miethäusersuche bin ich auch total unsicher, ob dieses Haus jetzt wie ein Glücksgriff auf uns zu geflogen ist und wir zuschnappen sollten, oder ob doch noch was Besseres hinter der nächsten Ecke wartet.
Etwas, dass vielleicht nicht ganz so weit außerhalb liegt und trotzdem bezahlbar ist. Und bin ich überhaupt bereit für diesen Schritt. Werde ich es jemals sein?
Ihr seht, ich bin ein Schisser und ich mag keine Veränderungen. Wenn mir doch nur irgendwer mit Sicherheit sagen könnte, was das Richtige ist. Ich würd es sofort machen!

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9 Kommentare

  1. Antworten

    Marlies

    15. Mai 2018

    Liebe Lisa,
    mal aus der etwas anderen Perspektive. Ich bin im Hamburger Speckgürtel groß geworden und habe es geliebt. Bei Fremden und ich Urlaub konnte ich immer sagen, dass ich aus Hamburg komme und als Jugendliche sind wir wirklich fast jedes Wochenende mit Bus und Bahn in die Stadt gefahren. Andererseits konnte ich immer zu Fuß/mit dem Rad zur Schule und habe meiner Mama Blumensträuße vom Wegesrand (und eventuell auch mal aus Vorgärten) mitgebracht. Heute wohne ich wieder in der Stadt, atme aber jedes mal auf wenn ich meine Eltern im Grünen besuche und bin mir schon sicher dass es mich in einigen Jahren zurückziehen wird.
    Große Veränderungen kosten immer Mut und Glück kann man an vielen Orten finden. Ich drücke euch die Daumen und bin schon gespannt zu lesen, wie ihr euch entscheidet! Ganz liebe Grüße

  2. Antworten

    Anna Goßmann

    15. Mai 2018

    Liebe Lisa,
    auch bin aus der Großstadt Düsseldorf in eine Kleinstadt gezogen. Manchmal bin ich wirklich entnervt davon immer wieder die selben Wege zu gehen, würde lieber in die Straßenbahn steigen und schnell in einem anderen Stadtteil sein einfach etwas mehr Abwechslung und Vielfalt sehen. Ja auch denke ich manchmal darüber nach ob ich jetzt so eine uncoole Vorstadt-Mutti bin bin aber zu dem Schluss gekommen das dem nicht so ist!
    Für meine drei Kinder finde ich es hier in der Kleinstadt gar nicht so schlecht! Wir machen fast alles zu Fuß, wir wohnen direkt an der Fußgängerzone und somit bin ich nicht immer in Sorge um sie wenn wir uns im Straßenverkehr bewegen. Und ich komme immer wieder gerne in meine Heimatstadt! Ich hatte auch immer etwas Angst hier nicht richtig anzukommen bzw Anschluss zu finden. Durch die Kinder habe ich aber auch hier wirklich viele liebe andere Menschen kennengelernt! Ich drücke dir die Daumen das du deine Angst überwindest und ihr eine für euch gute Entscheidung findet! (Manchmal macht man sich vielleicht auch zu viele Gedanken ) Liebe Grüße Anna

  3. Antworten

    Pilli

    15. Mai 2018

    Liebe Lisa,

    ich kenne deine Gedanken so so gut. Und ging es vor 7/8 Jahren genauso, wirklich. All deine Gedanken und Sorgen waren auch unsere.
    Wir sind dann vor 6 Jahren tatsächlich geflüchtet, und von St. Georg mit Park vor der Nase und der Alster im Rücken sowie allen Annehmlichkeiten die das Leben in der Stadt bietet hinter die Nordöstliche Stadtgrenze gezogen. Wir haben zwei Jungs, einen Großen, der bis zum 4. Geburtstag in HH aufwuchs, und einen Kleinen, der so alt ist wie deine Löwen. Ich sehe in beidem Vor- sowie Nachteile. Dinge die wirklich unbezahlbar gut sind, und andere die echt fehlen. Wenn es Dir hilft sich darüber auszutauschen, schreib mich gerne an, bevor ich hier zu viel erzähle, was du eigentlich nicht lesen magst :).

    Wie auch immer- vergesst nicht: nichts ist für immer in Stein gemeißelt,
    (wir verkaufen unser erst vor 6 Jahren gekauftes, wunderhübsches altes Häuschen mit gigantisch tollen Garten,und ziehen hier innerhalb des Ortes nochmal um- und die Entscheidung ist für mich nochmal viel viel krasser als die von der Stadt aufs Land) ich wünsche euch viel Mut, Tatendrang und Neugierde, ein gutes Bauchgefühl auf das ihr eine gute Entscheidung trefft. Humor und viele helfende Hände habt ihr bestimmt, zumindestens liest sich das in deinen Post immer so :).

    Lieben Gruß, Pilli

  4. Antworten

    Claudia

    15. Mai 2018

    Liebe Lisa,

    deine Zeilen könnten von mir kommen. Wir befinden, bzw. befanden uns in einer ähnlichen Position. Eine tolle Maisonette-Wohnung in Ottensen. Das Leben vor der Haustür. Die Kneipen, die Restaurants, die Kita, die Sportvereine – alles quasi ums Eck. Und dann kam Anfang des Jahres diese Doppelhaushälfte in Rahlstedt reingeflattert via den üblichen Suchmaschinen. Rahlstedt wo ist das überhaupt. Wir schauten uns das Haus an – leider war es ohne einen einzigen Haken. Das Haus hat uns gefunden. Und dann ging alles superschnell: Sachverständiger, Bankzusage, Kitaplatzzusage,.., Und in 4 Wochen ziehen wir nun um. Mir ist auch mulmig zumute. Machen wir das Richtige? Aber dann sehe ich uns: Abends im Garten sitzend, die Kinder schaukeln, wir kommen als Familie endlich mal an. Und in Altona sind wir in 35 Minuten. Wir gehen mit einem weinendem und einem lachendem Auge.
    Ich drücke dir die Daumen für die richtige Entscheidung!!

  5. Antworten

    Bianca

    15. Mai 2018

    Liebe Lisa, wir wohnen auch im Speckgürtel von Hamburg und wir lieben es!!!
    Falls ihr in unsere Gegend ziehen würdet, hast du mit mir…. auch Zwillingsmama, schon mal den ersten Kontakt
    Alles Gute für Eure Entscheidung… wer nicht wagt der nicht gewinnt ❤️

  6. Antworten

    ChristinaInAustralien

    16. Mai 2018

    Cool ist, wenn man seinem eigenen Herzen folgt! Finde ich.

    Hier in Australien ist Hausbesitz Standard, und als wir aus unserem Mietvertrag flogen (da hat man kaum Schutz, anders als in Deutschland), war klar, dass wir etwas kaufen werden. Und unser Kontostand machte ganz klar, wo das so ungefähr sein würde: nicht in den hippen Vierteln der Innenstadt, in einem tollen Haus aus den 1920ern, sondern in einem der Vororte, die einige meiner Kollegen nicht grad cool finden. So what?

    Wir haben uns dann sogar für den Stadtrand entschieden, und es ist superruhig (alles, was näher lag, hatte eine stark befahrene Strasse in unmittelbarer Nähe). Wir haben auch einen Garten, den wir allerdings kaum nutzen; dafür fehlt schlicht die Zeit. Allerdings buddle ich schon gern vorm Haus herum oder beflanze die Kübel im Innenhof und sitze mit Kaffee und Katzen in der Sonne. Katzen sind ja in der Innenstadt auch nicht so happy…

    Moment, ich stelle kurz den Zaunpfahl ab.

    Hier in Canberra sind wir trotzdem in unter 20 Minuten in der Innenstadt, und dank Super-Kaffeemaschine brauche ich jetzt auch nicht unbedingt ein hippes Cafe in der Nachbarschaft. Wenn ich am Samstag mit den Hipstern frühstücken will, dann mach‘ ich das auch mal, und nehme mir gleich was zum Arbeiten mit.

    Nur Mut, wenn ihr schoon lange vom Haus träumt, hat das sicher seine Gründe! Und ich sag nochmal: KATZEN!!!

  7. Antworten

    Goschi

    16. Mai 2018

    Liebe Lisa,
    du weißt, wir sind vor nun 6 Jahren aus unserer Heimatstadt Hamburg ausgezogen. Ich war schon sehr rührselig am Anfang, klar war der Schritt echt groß, aber durch unsere Kinder war für uns klar, ja, es ist richtig. Wir haben die Stadt genossen, die Elbe war mein Balkon, wir haben gefeiert, genossen die Cafés und das süße Rumlungern in Ottensen und dem Rest der so wunderschönen Stadt….wir hatten keine Wahl, denn wir haben das Haus hier in Ostwestfalen geerbt. Und so traurig ich am Anfang war, so froh bin ich schon, dieses Landidyll zu haben. Die Kinder gehen/gingen in den tollsten Waldkindergarten ever, das macht mich am allermeisten glücklich, sie können hier im Garten und durch die Nachbarsgärten toben, den Wald haben wir vor der Tür und nach und nach sind jetzt die Älteren weggezogen (weil wir auf einem Berg wohnen und sie ein Haus nicht instand halten können, dann die Wege rauf oder runter in die Stadt…) So sind jetzt nach und nach junge Familien in die Häuser neben uns eingezogen …und was soll ich dir sagen, es ist fantastisch! Wir verstehen uns alle super, sitzen nachmittags vor unseren Häusern und trinken Käffchen zusammen und die Kinder spielen alle toll miteinander, ständig wird irgendwo gegrillt und man trifft und hilft sich gegenseitig. Es ist traumhaft! Vor allem haben wir auch tolle Abende zusammen, in irgendeinem Garten, und alle haben immer ein Auge auf die Kinder, so kannst du sie beruhigt draussen spielen lassen. DAS ist großer Luxus! In Hamburg hat man sich doch mehr in Cafés getroffen und hat viel mehr Geld ausgegeben, was sich jetzt wirklich im Rahmen hält 🙂 Das ist ein kleiner Vorteil 🙂
    Klar, Hamburg fehlt, nach wie vor, aber das Leben ändert sich und wir ändern uns auch, manchmal muss man vielleicht Entscheidungen treffen, die ein wenig weh tun, auf den ersten Blick 🙂 Wenn man eine Familie gegründet hat verschieben sich eh die Parameter.
    Ich schaue auf eine tolle Zeit zurück, mit viel Spaß und puren Genuss….und…das Leben ist ja dadurch nicht vorbei, es kommen neue, aufregende Zeiten!!! Man muss eben dafür sorgen, dass es weiterhin so bleibt…wenn auch ein wenig anders…
    Ich wünsche euch, dass ihr ein tolles Paradies findet, mit dem ihr glücklich seid.
    So ein Haus mit Garten ist schon was 😉
    Liebste Grüße, Goschi

  8. Antworten

    Lea

    17. Mai 2018

    Wir sind im Sommer aus der Großstadt in den Speckgürtel gezogen. Der Sommer war wunderschön, ständig hatten wir Freunde da, haben am Haus gewerkelt..der Winter um so härter. Ich hatte keine Bekanntschaften im Ort und war aufeinmal in dem Haus eingesperrt. Dann ist meine Tochter hier in den Kindergarten gekommen und auf einen Schlag wurde es wieder besser, ich habe andere Mütter kennengelernt, die Frau im Blumenladen und der Mann im Gemüseladen kennen mich. Nach knapp einem Jahr kann ich sagen das es für den jetztigen Lebensabschnitt die richtige Entscheidung war!
    Viel Glück bei eurer Entscheidung

  9. Antworten

    Julika

    21. Mai 2018

    Liebe Lisa,

    ich möchte Dir Mut machen. Mir ging es vor drei Jahren ähnlich. Wohnraum in Hamburg kaum bezahlbar und doch immer den Wunsch vom eigenen Garten. Sehr spontan haben wir dann einen Bauplatz in Ahrensburg bekommen. Ich kannte weder diese Stadt noch einen einzigen Menschen! Inzwischen leben wir mit unseren beiden Söhnen seit zwei Jahren hier und ich kann sagen-der Umzug aus Hamburg raus war die beste Entscheidung überhaupt!!! Meine Kinder lernen auf der Straße Fahrradfahren, können bald alleine in die Schule laufen, spielen im Garten während ich in der Küche werkele und sind einfach glücklich hier! Und alleine durch die Kita habe ich tolle neue Kontakte geknüpft. Wenn ich Sehnsucht nach Trubel habe bin ich in 30 Minuten in der Hamburger Innenstadt.
    Ihr wünsche euch, dass ihr die für euch richtige Entscheidung trefft und glücklich werdet!
    Alles Liebe, Julika

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