Altergerechte Schatzsuche // Einfach individualisieren

Wir haben eine Urlaubs Schatzsuche gemacht. Für euch habe ich eine Anleitung für diese altersgerechte und super schnelle Schatzsuche | ichsowirso.de

Schatzsuchen sind nicht nur was für Kindergeburtstage. Unsere Löwen würden am liebsten an jedem Tag eine machen.
Sich wie Piraten abenteuerlustig auf die Suche begeben und Schätz aller Art ihr Eigen nennen.
Ich finde diese Euphorie und Magie hinter der Geschichte und die leuchtenden Augen der Löwen so schön, dass wir gerne öfter mal eine Schatzsuche machen. Nicht alltäglich, es soll ja auch etwas Besonderes bleiben, aber als Highlight zum Beispiel im Urlaub.

Wir haben erst mal ein paar Tage die Gegend erkundet und alles gemeinsam entdeckt. Dabei haben wir uns Anhaltspunkte für eine Schatzsuche erobert, die wir später nutzen konnten.Wichtig finde ich bei dieser super einfachen Version, dass man außer Papier und etwas Band oder Wäscheklammern eigentlich nichts zum Vorbereiten braucht. Nur einen kleinen Schatz.

 

So geht unsere einfache Hinweis Schatzsuche

DAS BRAUCHT IHR
Papier und Stifte für die Karten // Band oder Wäscheklammern zum Befestigen // Eine Flasche als Flaschenpost // Einen Schatz

SO GEHTS

„Kommt schnell, ich habe am Strand etwas liegen sehen, dass sah aus wie eine Flaschenpost“
In der Flasche ist eine „Schatzkarte“ die Anzahl der Stationen ist dort mit roten Kreuzen markiert, nur der erste Hinweis ist schon zu erkennen. Auf meiner Karte war also eine Flaschenpost mit einer gestrichelten Linie zum Basketballplatz. Dort befindet sich dann der nächste Hinweis.

Die Hinweise sind immer Zeichnungen von Orten die sie kennen. Dort flitzen sie dann hin und suchen nach dem nächsten Hinweis. Je nach Alter könnt ihr die Hinweise leicht oder schwer verstecken. Wir haben vier Hinweise auf dem ganzen Gelände gesucht, bis die Löwen dann die Karte mit der Schatzmarkierung gefunden haben.
An den war es etwas schwieriger ran zu kommen, denn wir haben ihn auf einer kleinen Insel versteckt. Es kann aber natürlich auch das Baumhaus, der Dachboden oder der Garten sein.
In der Bucht mussten sie dann nach einem Steinkreis suchen (so sah es auf dem letzten Hinweis aus) und dort buddeln. Den Schatz hatte ich nämlich vorher vergraben.

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Individualisierbare und altersgerechte Schatzsuche

Je nach Alter kann man die Schatzsuche super abwandeln. Man könnte sich natürlich auch statt den Zeichnungen auf jeder Karte ein kleines Rätsel ausdenken. Also statt die Palmen aufzumalen, schreibt ihr auf, dass sie an den Ort gehen sollen, an dem wir immer Bücher in der Abendsonne lesen (im Piratenslang natürlich). Wenn ihr eine richtige Schatzkiste habt, könntet ihr diese auch mit einem Zahlenschloss verschließen und an jedem Hinweisort eine weitere Zahl aushändigen. Mit allen Zahlen lässt sich das Schloß dann öffnen.
Wir haben den Schatz einfach in eine schöne Tüte getan und diese dann im Sand verbuddelt.

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Das war unser Schatz

In unserem Schatz war eine Mischung aus Naschis und etwas zum Spielen. Goldmünzen sind den Löwen immer ganz wichtig, also hatte ich davon tatsächlich schon welche von Zuhause mitgebracht. Ansonsten haben wir hier in einem Spielzeugladen noch zwei Wabbelwürmer mit erstaunlich hohem Spielwert gekauft. Dazu gab es ein paar Gummibärchen und eine Zuckerperlenkette für jeden. Die haben sie sich schon lange gewünscht und so werden sie schließlich besonders süße Piraten. Pirat Zuckerperle und Käpt´n Wabbelwurm waren auf jeden Fall überglücklich.
Ansosnten kann man auch gut kleine Rätselhefte, die Lieblingssüßigkeit oder einen kleinen Beschützer in Form eines kleines Kuscheltiers in die Schatzkiste packen.

Schatzkarten To Do

1. Vier Orte ausdenken, die ihr Zeichnen könnt und die Kinder wieder erkennen
2. Den Schatz verstecken
3. Drei der vier Orte jeweils auf ein Blatt Papier malen
4. Eine Schatzkarte aufmalen und einen der Hinweisorte (den du bisher nicht aufgemalt hast) bereits einzeichnen
5. Die Schatzkarte aufrollen und in eine Flasche füllen, diese sicher irgendwo verstecken.
6. Alle Hinweise einzelnd aufrollen und verschließen (wir haben Pflaster statt nicht vorhandenem Klebeband genommen)
7. Alle Hinweise an den einzelnen Orten verstecken.
Am ersten Hinweisort vom Punkt 3 wird dann der nächste Hinweis versteckt. Immer der gemalte Hinweis von dem ort an den sie als nächsten laufen sollen.
8. An jeden Hinweisort wird der nächste Hinweis angebracht. Festgebunden oder mit einer Wäscheklammer angeklemmt
9. Die Hinweise führen bis zum Schatz.

Viel Spaß beim Ausdenken, Malen und Vorbereiten. Wir haben das Fläschchen Wein gleich beim Pläne schmieden geleert. Hallo Kreativität!

 

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